Homöosiniatrie  (auch Homöopunktur genannt)      

Was ist Homöosiniatrie? 

Bei der Homöosiniatrie vereinen sich zwei traditionelle Naturheilverfahren aus Ost und West. Die Homöopathie und die Akupunktur. Homöopathie auf den Punkt gebracht sozusagen. Das Ziel beider Verfahren ist es, auf eine sanfte Weise die Selbstregulierungskräfte des Organismus anzuregen,um eine Heilung von Krankheit und Anregung der Organfunktionen zu bewirken. Ist bereits jedes Verfahren für sich schon sehr erfolgreich, wie mittlerweile in verschiedenen Studien nachgewiesen werden konnte, so werden durch die kombinierte Anwendung deren Heilpotentiale noch wesentlich verstärkt.

Wann wird diese Behandlung eingesetzt?

Die Homöosiniatrie wird von mir nicht als Erstbehandlung eingesetzt. Wie unter Akupunkt- Massage und Matrix- Regenerations- Therapie beschrieben, ist es vorrangig, die eigendynamischen Regulationskreisläufe des Körpers wieder in Fluss zu bringen. Erst dann kann der Körper ungehindert auf die sanften Umstimmungsimpulse reagieren. Oft sind nach einer Bindegewebe- und Meridian- Behandlung auch die wesentlichen Beschwerden verschwunden, weil die verursachenden Stauungen und Belastungen im Grundregulationssystem aufgelöst und beseitigt wurden. Nachfolgend oder begleitend kann die Homöosiniatrie diese Grundbehandlungen ergänzen. Dabei wird ein homöopathisches Mittel in ausgewählte Akupunkturpunkte injiziert.

Wie verläuft so eine Behandlung?

Nach einer Untersuchung der Reflexzonen und Meridiane und einer gründlichen Anamnese, die sowohl rein körperlichen Symptome als auch energetische sowie psychische Faktoren berücksichtigt, werden die Akupunkturpunkte und die zu verwendenden Homöopathika ausgewählt. Ich verwende hauptsächlich Komplex- Homöopathika, weil sich die Wirkung der einzelnen Mittel in Kombination miteinander oftmals erhöht. Die Applikation des Mittels in den Akupunkturpunkt erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird durch eine leichte intrakutane(d.h. in die Haut) Injektion eine kleine sogenannte Quaddel von ca. 0,5 cm erzeugt. Anschließend wird durch diese Quaddel hindurch, etwas tiefer im subkutanen (d.h. unter der Haut) Bereich ein kleines Depot von etwa 0,3- 0,5 ml des homöopathischen Mittels gesetzt. Auf diese Weise gelangt das Mittel direkt in die Matrix, also das Bindegewebe und durch die Quaddel wird ein länger andauernder Druckreiz auf den Akupunkturpunkt ausgeübt. Durch diese in der Regel nahezu schmerzfreien Injektionen von Homöopathika in individuell gewählte Akupunkturpunkte läßt sich die Wirkung der Akupunktur und der Homöopathie potenzieren. Die Milieuänderung im Akupunkturpunkt ist nachhaltiger und gesundheitsfördernder, als die Akupunktur allein in Verbindung mit der Einnahme von Homöopathika.

 

Termine und weitere Informationen unter  (030) 60 40 12- 91

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